Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Allgemeine Bestimmungen

1.1 Die nachstehenden allgemeinen Bedingungen gelten für die gesamte Geschäftsbeziehung zwischen der FROSTEC Kältetechnik GmbH und Kunden, welche Produkte der FROSTEC Kältetechnik GmbH oder Fremdprodukte welche durch FROSTEC Kältetechnik GmbH vermittelte Produkte benutzen und sich zum Zweck der Reparatur, Wartung, Service, etc. an die FROSTEC Kältetechnik GmbH wenden (in der Folge Kunde genannt). Diese AGB dienen einer klaren Regelung der gegenseitigen Beziehung. Sie werden mit der Erteilung eines Auftrags vom Kunden anerkannt. Spezielle Vereinbarungen, die von den vorliegenden AGB abweichen, sind nur gültig, wenn sie schriftlich vereinbart und gegengezeichnet wurden. Regelungslücken sind im Sinn und Geist dieser AGB zu füllen. Subsidiär gelten die Regelungen des schweizerischen Obligationenrechts.

2. Bestellungen

2.1 Der Auftraggeber ist verantwortlich für die korrekte Angabe der dem Angebot zugrunde gelegten Berechnungsgrundlagen und hat den Lieferanten auf bestehende gesetzliche, behördliche und andere Vorschriften aufmerksam zu machen, welche sich auf die Ausführung und den Betrieb sowie auf Krankheits- und Unfallverhütung beziehen.
2.2 Abbildungen, Masse und Gewichte sind unverbindlich. Konstruktionsänderungen bleiben vorbehalten. Materialien können durch andere gleichwertige ersetzt werden. In besonderen Fällen sind verbindliche Mass- Skizzen zu verlangen.
2.3 Alle Offertenunterlagen, insbesondere Entwürfe, Zeichnungen, Pläne und Berechnungen, welche dem bewerbenden Unternehmen nicht vom Bauherrn bzw. dessen Vertreter übergeben wurden, bleiben Eigentum des sich bewerbenden Unternehmers und dürfen ohne seine schriftliche Zustimmung weder vervielfältigt, weder Dritten zugänglich gemacht noch kommerziell genutzt werden.
2.4 Wird die vorliegende Offerte nicht berücksichtigt, müssen dem Bewerber sämtliche dazugehörigen Unterlagen mit Ausnahme der vom Bauherrn bzw. seinem Vertreter zu Verfügung gestellten zurückgegeben werden.
2.5 Die uns erteilten Aufträge werden mit der schriftlichen Auftragsbestätigung verbindlich. Änderungen und besondere Vereinbarungen haben nur Gültigkeit, wenn sie von uns schriftlich bestätigt werden.
2.6 Wünscht der Besteller die Annullierung, so gilt als vereinbart, dass uns – wenn wir auf die Annullierung eingehen – eine Entschädigung von 25% der Abschlusssumme zu zahlen ist.

3. Kundendiensteinsatze zur Störungsbehebung

3.1 Aufgabe des Kundendienstes im Einsatz für eine Störungsbehebung ist, die Ursache einer Sicherheitsabschaltung oder einer Betriebsstörung zu ermitteln und sie zu beheben.
3.2 Es ist zu beachten, dass je nach Art der Reparatur (speziell bei Kältemittelverlust und Materialbeschaffung) möglicherweise weitere Einsätze notwendig werden.
3.3 Nach Bedarf wird die Dokumentation der Anlage durch das Erstellen eines Mess-protokolls oder einer ausführlichen Checkliste ergänzt.
3.4 Das Ausfüllen des vorgedruckten Arbeitsrapportes mit der Arbeits- inklusive Reisezeit, der Materialeinsatz sowie die Unterzeichnung des Rapportes durch den Auftraggeber und des Servicetechnikers sind Grundlage für die Rechnungsstellung.

4. Pikettdienst

4.1 Unser Pikettdienst ist 365 Tage für Sie anwesend.
4.2 Angeforderte Kundendiensteinsätze unter anderem für eine Störungsbehebung ausserhalb der normalen Arbeitstage werden mit einem Zuschlag des Stundenansatzes berechnet. Grundlegend ist die Überzeitzuschlags Tabelle, wie folgt:

4.3 Überzeitzuschlagstabelle

Überzeitzuschläge:

Mo – Fr 18.00 Uhr – 20.00 Uhr
Mo – Fr 20.00 Uhr – 06.00 Uhr (des Folgetages)
Sa 06.00 Uhr – 12.00 Uhr
Sa 12.00 Uhr bis Montag 06.00 Uhr
Anfahrtspauschale bei obigen Zeiten:
25%
50%
25%
50%
keine

5. Materialentsorgung

5.1. Die ausgebauten Teile sind Eigentum des Anlagenbesitzers und werden in der Regel auf der Anlage deponiert. Auf Wunsch werden solche Teile auch zur Entsorgung mitgenommen. Dies wird auf dem Rapport vermerkt und die Entsorgungskosten werden nach Aufwand verrechnet.

6. Preise

6.1. Preise für Störungsbehebung, Instandsetzung und / oder Wartung
6.1.1 Für die Administration des Kundendiensteinsatz sowie für Telefon, Fax und Porti wird kein Bearbeitungsbeitrag berechnet.
6.1.2. Falls Vorbereitungsarbeiten, wie Bereitstellen des Materials, Vormontage oder dergleichen notwendig sind, so werden diese nach dem aktuellen Stundenansatz in Rechnung gestellt.
6.1.3. Die Arbeitszeit (inklusive die anteilige Reisezeit) wird auf dem Arbeitsrapport ausgewiesen und muss vom Auftraggeber unterzeichnet werden. Der Stundenansatz ist in der Aufnahmeliste festgelegt.
6.1.4. Ersatzteile werden nach der gültigen Preisliste verrechnet. Service-Kunden mit Wartungsvertrag erhalten darauf einen Spezialrabatt von 10%.
6.1.5. Bei offensichtlich grösserem Serviceaufwand wird eine Offerte für die Instandsetzung oder Störungsbehebung erstellt.

6.2. Preise für Inbetriebnahme, Installation und / oder Herstellung
6.2.1 Vorbehältlich des nachstehenden Absatzes verstehen sich die im Kostenvoranschlag genannten Preise für die Materiallieferung franko Verwendungsstelle im Bau, einschliesslich vollständiger Montage der Anlage und Betriebsprobe.
6.2.2 Im Kostenvoranschlag nicht enthaltene Arbeiten, insbesondere auf Wunsch oder aufgrund einer Nichtleistung des Bauherrn ausgeführte Änderungen oder Mehrarbeiten, werden nach Zeitaufwand und das dabei verbrauchte Material zu Regiepreisen berechnet. Alle in den Unterlagen erwähnten Preise verstehen sich exklusiv Mehrwertsteuer.

7. Zahlungsbedingungen

7.1. Zahlungsbedingungen für Störungsbehebung, Instandsetzung und / oder Wartung
7.1.1. Ohne anders lautende schriftliche Vereinbarung wird das Entgelt für den Störungsbehebungs-, Instandsetzungs- oder Wartungsdiensteinsatz jeweils nach einem Einsatz fällig. Die Rechnung ist ohne Abzug innert 10 Tagen zu begleichen. Die vollständige Bezahlung der Rechnung ist Voraussetzung für weitere Kundendiensteinsätze.
7.1.2. Im Falle einer verspäteten Zahlung wird ein Verzugszins von 5% jährlich berechnet. Wird auch nach der zweiten Mahnung nicht bezahlt, wird der Verzugszins erhöht auf
den bankenüblichen Verzugszins für Blankokredite. Die FROSTEC Kältetechnik GmbH ist berechtigt, dem Besteller für jede Mahnung einen Betrag von Fr. 50.- in Rechnung zu
stellen. Weitere Schadenersatzforderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
7.1.3. Es werden ausschliesslich Zahlungen direkt an die FROSTEC Kältetechnik GmbH anerkannt. Die Forderungen aus Dienstleistungen der FROSTEC Kältetechnik GmbH sind grundsätzlich nicht mit Gegenforderungen verrechenbar. Zahlungen dürfen nicht verweigert oder gekürzt werden, indem Gegenforderungen (z.B. wegen Beanstandungen und dergleichen) behauptet werden. Der Kundendiensteinsatz ist insbesondere auch dann zu
bezahlen, falls noch weitere Kundendiensteinsätze notwendig werden.

7.2. Zahlungsbedingungen für Inbetriebnahme, Installation und / oder Herstellung
7.2.1. Die Pauschalsumme ist, vorbehältlich anders lautender Abmachungen, ohne jeden Abzug wie folgt zahlbar:
30% bei Bestellung, 30% bei Lieferung der Hauptteile der Anlage, 30% bei Fertigstellung der Montage, 10% nach Inbetriebnahme.
7.2.2. Die Montage der Anlage gilt als fertig gestellt, sobald diese abgedrückt werden kann, auch wenn kleinere Abschlussarbeiten erst später erfolgen. Kann die Inbetriebnahme der Anlage aus Gründen, die nicht dem Unternehmen anzulasten sind, nicht stattfinden, muss die Schlusszahlung innerhalb von dreissig Tagen nach Fertigstellungen der Montage geleistet werden.
7.2.3. Ab Fälligkeit der obgenannten Akontozahlungen werden, vorbehältlich anders lautender Abmachungen, für die Dauer der Verzögerung Verzugzins von 5% jährlich berechnet. Rechnungen für Regiearbeiten sind netto zahlbar. Unsere Lieferung bleibt bis zur vollständigen Zahlung unser Eigentum. Wir sind berechtigt Sicherstellung zu verlangen.

8. Termine

Lieferfristen bzw. Fertigstellungstermine bei Neu- oder Umbauten können nur dann eingehalten werden, wenn der Stand der Bauarbeiten weder den Montagebeginn verzögert noch die Montagearbeiten in irgendeiner anderen Weise behindert. Schadenersatzansprüche wegen verspäteter Lieferung sind ausgeschlossen. Der Besteller kann wegen verspäteter Lieferung nicht vom Kauf zurücktreten.

9. Leistungen des Unternehmers

9.1 Der Leistungsumfang des Unternehmers richtet sich in erster Linie nach dem zwischen den Parteien geschlossenen Vertrages. Der Unternehmer garantiert dem Bauherrn insbesondere, dass alle Arbeiten entsprechend den Regeln der Baukunst ausgeführt werden. Der Unternehmer trägt die Verantwortung für eine fachgerechte Implementierung der Komponenten und bietet im Sinne einer Systemgarantie Gewähr für die durch ihn gelieferte Anlage. Für die Anlage gilt grundsätzlich eine Garantiefrist von 1 Jahr. Die Garantiefrist beginnt mit der Inbetriebnahme der Anlage.
9.2 Basis für die Inbetriebnahme bildet das Inbetriebsetzungsprotokoll. Der Unternehmer verpflichtet sich, währen der Dauer der Garantiefrist auf schriftliches Ersuchen des Bauherrn hin alle gelieferten Teile, die infolge von Material-, Konstruktions- oder Ausführungsmängeln schadhaft oder unbrauchbar wurden, innerhalb nützlicher Frist zu reparieren oder zu ersetzen. 9.3 Ersetzte Teile werden Eigentum des Unternehmers und sind diesem vom Bauherrn entschädigungslos auszuhändigen. Der Unternehmer ist von jeder Haftung befreit, wenn an der Anlage ohne seine Zustimmung Änderungen vorgenommen wurden oder die Mängel auf fehlenden oder unzureichenden Unterhalt zurückzuführen sind. Während der Garantiezeit haftet der Unternehmer für Schäden an der durch ihn gelieferten Anlage. Die Haftung für die erwähnten Schäden besteht nicht, wenn die Mängel nicht unverzüglich dem Unternehmer schriftlich gemeldet werden. Die Höhe des Schadens entspricht den Kosten für de Reparatur bzw. Änderung der Anlage. Der Unternehmer lehnt jede Haftung für direkte oder indirekte Schäden ab, insbesondere für Schäden die durch höhere Gewalt, Feuer oder eine Änderung des Wärmeträgers verursacht werden.

10. Leistungen des Bauherrn

10.1. Leistungen und Lieferungen, die gemäss dem zwischen den Parteien geschlossenen Vertrags nicht vom Unternehmer zu erbringen sind, gehen – auch wen sie für die Erstellung der Anlage notwendig sind – zu Lasten des Bauherrn. Insbesondere sind dies: Sämtliche Mauerer-, Gipser-, Maler-, Schreiner-, Zimmermannsarbeiten, etc., alle Heizungs- und Sanitärinstallationen, alle elektrischen Installationen, die Inbetriebnahme der peripheren Anlagen, Mithilfe beim Abladen, Einbringen und Setzen von Geräten, sicherstellen der Zugänglichkeit und Vorbereitung des Standplatzes, Licht-, Wasser- und Stromversorgung während unserer Arbeiten, Spezialwerkzeuge für die Einbringung und Montag der Anlage, wie Kran, Stapler, Rolli, Gerüste, etc., sämtliche bauliche Sicherheitsvorkehrungen, Arbeits- und Gesundheitsschutz nach den EKAS-Richtlinien.
10.2. Nichtübereinstimmung der gemachten Angaben und nachträglichen Änderungen: Entsprechen die vom Bauherrn gegenüber dem Unternehmer gemachten Angaben nicht den tatsächlichen Verhältnisse, oder hatte der Unternehmer keine Kenntnis von Umständen, welche die Verwendung anderer Werkstoffe oder eine andere Ausführung bedingt hätten, so gehen die durch die Änderungen verursachten Mehrkosten zu Lasten des Bauherrn.
10.3 Falls FROSTEC Kältetechnik GmbH auf der Baustelle erscheint, die vorgesehene Inbetriebsetzung, Wartung, Herstellung oder Störungsbehebung jedoch ohne ihr Verschulden nicht durchgeführt werden kann, hat der Auftraggeber die Kosten für ihr Erscheinen zu tragen.

11. Gewährleistung / Haftung für Schäden

11.1. FROSTEC Kältetechnik GmbH leistet dem Kunden Gewähr für die mängelfreie Beschaffenheit der ausgewechselten Teile sowie für die Mängelfreiheit der Reparatur- und Servicearbeiten.
11.2. Wichtig: FROSTEC Kältetechnik GmbH leistet nur Gewähr auf Reparatur- und Servicearbeiten, die sie tatsächlich ausgeführt hat und zu denen sie beauftragt wurde. Der Inhalt des Serviceauftrages ergibt sich aus der Umschreibung des Mangels bzw. der Störung aus der Meldung bei der Auftragserteilung und aus den festgestellten Ursachen und getroffenen Massnahmen laut Arbeitsrapport.
11.3. Kälteanlagen, Wärmepumpen, Klimageräte und dergleichen sind relativ komplexe technische Systeme. Es kann durchaus sein, dass eine erkannte Funktionsstörung zwar mängelfrei behoben wurde, die Anlage jedoch trotzdem aus einem anderen, bisher noch nicht diagnostizierten Grunde nicht richtig funktioniert. Die Verfolgung und Behebung solcher weiterer Funktionsstörungen erfolgt nicht über die Gewährleistung – insbesondere nicht unentgeltlich -, sondern über einen neuen Serviceauftrag.
11.4. Der Kunde hat die Arbeit der FROSTEC Kältetechnik GmbH und die Beschaffenheit der neuen Teile umgehend zu prüfen. Falls Mängel festgestellt werden, sind diese sofort schriftlich zu rügen. Wenn der Besteller diese Prüfe- und Rügeobliegenheiten unterlässt, gilt die Arbeit als
genehmigt.
11.5. Treten Mängel erst später zu Tage, bzw. waren solche bei einer ordentlichen Prüfung nicht erkennbar (versteckte Mängel), muss die schriftliche Rüge sofort nach Entdeckung erfolgen, ansonsten gilt die Arbeit trotz dieser Mängel als genehmigt.
11.6. Die Gewährleistung dauert 12 Monate ab Kundendiensteinsatz und/oder Bau einer Anlage.
11.7. FROSTEC Kältetechnik GmbH erfüllt ihre Gewährleistungspflicht, indem sie nach eigener Wahl nachbessert, defekte Teile repariert oder neue Ersatzteile liefert. Andere Ansprüche, wie Wandelung, Minderung oder Kündigung des Vertrages sowie Ersatz von Schäden irgendwelcher Art, sind ausgeschlossen.
11.8. Von der Gewährleistung ausgeschlossen sind Schäden an der Anlage, die auf höhere Gewalt, unsachgemässe Installation oder Manipulationen des Kunden oder Dritten
zurückzuführen sind, wie etwa auf fehlerhafte Anlagekonzepte und Ausführungen, die nicht dem jeweils massgeblichen Stand der Technik entsprechen (z.B. Einsatz von ungeeigneten Kältemittel oder Wärmeträgern), insbesondere wenn diese nicht mit den Angaben der Anlage oder Wärmepumpe übereinstimmen.
11.9. Ebenfalls von der Gewährleistung ausgeschlossen sind Teile und Betriebsstoffe, die einem technischen Verschleiss unterliegen. Ausgeschlossen ist ferner die Haftung für Korrosionsschäden.
11.10. FROSTEC Kältetechnik GmbH übernimmt keine Gewähr mehr, wenn der Kunde oder Dritte ohne die schriftliche Zustimmung der FROSTEC Kältetechnik GmbH Änderungen oder Reparaturen an der Anlage vornehmen.

11.11 Haftungsausschluss

FROSTEC Kältetechnik GmbH übernimmt lediglich Gewähr für die ersetzten Anlageteile selber. Für weitere Schäden, z.B. Mangelfolgeschäden, haftet FROSTEC Kältetechnik GmbH nicht.
Insbesondere hat sie nicht einzustehen für Schadenersatz, Auswechslungskosten, Kosten für
Feststellung von Schadenursachen, Expertisen von Folgeschäden von Betriebsunterbrechung, Wasser- und Umweltschäden, etc.
11.12 Eine solche Haftung wird – soweit gesetzlich zulässig – ausdrücklich wegbedungen. Insbesondere wegbedungen wird die Haftung für leichte Fahrlässigkeit sowie die Haftung für das Verschulden irgendwelcher Hilfspersonen.

12. Eigentumsvorbehalt, Erfüllungsort und Abweichungsklausel

12.1Unsere Lieferung bleibt bis zur vollständigen Zahlung unser Eigentum. Wir sind berechtigt, Sicherstellung zu verlangen.
12.2. Falls nichts anderes vereinbart wurde, ist der Erfüllungsort für alle Ansprüche, die aus diesem Vertrag entstehen, Burgdorf BE.
12.3. Vom Bauherrn gestellte Sonderbedingungen, die im Widerspruch zu den vorliegenden Verkaufs- und Lieferbedingungen stehen, sind gegenüber dem Unternehmer nur dann wirksam, wenn er sich schriftlich ausdrücklich akzeptiert hat.

13. Gerichtstand

Gerichtstand ist grundsätzlich Burgdorf BE. FROSTEC Kältetechnik GmbH ist auch berechtigt, am Wohnsitz des Bestellers bzw. Auftraggebers zu klagen. Bei Verträgen mit Konsumenten ist jedoch Art. 22 des Gerichtsstandsgesetzes vom 24.3.2000 zu beachten.

Bei Streitigkeiten zwischen den Parteien gelangt das am Sitze der FROSTEC Kältetechnik GmbH geltende materielle Recht, insbesondere das schweizerische Obligationenrecht, zur Anwendung.

Burgdorf, 01. April 2010
FROSTEC Kältetechnik GmbH
CH-3400 Burgdorf